Gefunden hier Rosenlippenmädchen und natürlich gleich gemacht. Ich kann bei soetwas ja nicht wiederstehen...
1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Gelesen
2. Die Bibel
Gelesen
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Gelesen
4. Das Parfum, Patrick Süskind
Im Regal, ungelesen
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Gelesen
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Angefangen, nicht fertig, im Regal
7. Der Medicus, Noah Gordon
Gelesen
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Ungelesen und nicht auf der Liste
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
Gelesen
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
Angefangen, nicht fertig, im Regal
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Mittwoch, 24. Februar 2010
Space... the final frontier ...
Oder so ähnlich...
Nein, ich bin nicht plötzlich zum Trekkie mutiert, sondern brauchte nur eine griffige Überschrift für den aktuellen Blogeintrag.
Die Space Opera (immer noch titellos... hmpf) wird heute ein wenig mit Plot gefüllt. Ich habe mich entschlossen, diesem Projekt erstmal den Vorzug zu geben, weil ich da die meisten neuen Ideen habe und diese schnell notiert werden sollten, bevor sie sich wieder verabschieden.
1. Setting:
Ein eigenes Universum soll es werden. Ich will die größtmögliche Freiheit und habe mich nun gegen den Erdenbezug entschieden. Außerdem will ich Aliens, die nicht mit Marsmenschen, Predatoren oder Alien-Aliens in Verbindung gebracht werden.
26.02.2010 Edith sagt: Und alles wieder hinfällig, es wird doch Erdenbezug geben. Ich weiß, ich sollte mich nicht hin- und her entscheiden, aber ich hatte heute morgen eine Epiphanie diesbezüglich.
Außerdem fällt mir so die Namensgebung wesentlich leichter...
2. Regierungsform:
Ich konzentriere mich zunächst auf drei "Orte", die auf drei unterschiedliche Arten regiert werden. Es wird kein "Sternenimperium", keine "Republik" etc geben, die eine komplette Galaxis beherrschen, sondern an die jeweiligen Systeme angepasste Regierungsforumen.
Die "Orte" sind als schwammige Umschreibung für noch nicht genau definierte Systeme zu sehen.
3. Konflikt:
Auch wenn es abgedroschen klingt, ein waschechter Krieg macht sich als Handlungshintergrund einfach zu gut, um ausgelassen zu werden. Außerdem will ich Raumschlachten...
Jetzt muß ich mich nur noch ein bißchen mit Astrophysik beschäftigen und dann kann es losgehen... Spaß beiseite, erstmal ist eine Menge Recherche angesagt, denn ich habe ja schon gerne Grundlagen mit Hand und Fuß. Also kann ich mich meiner liebsten Prokrastination widmen: Sekundärliteratur heranschaffen und lesen. Wie gut, daß mir das wirklich Vergnügen bereitet.
Die Space Opera (immer noch titellos... hmpf) wird heute ein wenig mit Plot gefüllt. Ich habe mich entschlossen, diesem Projekt erstmal den Vorzug zu geben, weil ich da die meisten neuen Ideen habe und diese schnell notiert werden sollten, bevor sie sich wieder verabschieden.
1. Setting:
Ein eigenes Universum soll es werden. Ich will die größtmögliche Freiheit und habe mich nun gegen den Erdenbezug entschieden. Außerdem will ich Aliens, die nicht mit Marsmenschen, Predatoren oder Alien-Aliens in Verbindung gebracht werden.
26.02.2010 Edith sagt: Und alles wieder hinfällig, es wird doch Erdenbezug geben. Ich weiß, ich sollte mich nicht hin- und her entscheiden, aber ich hatte heute morgen eine Epiphanie diesbezüglich.
2. Regierungsform:
Ich konzentriere mich zunächst auf drei "Orte", die auf drei unterschiedliche Arten regiert werden. Es wird kein "Sternenimperium", keine "Republik" etc geben, die eine komplette Galaxis beherrschen, sondern an die jeweiligen Systeme angepasste Regierungsforumen.
Die "Orte" sind als schwammige Umschreibung für noch nicht genau definierte Systeme zu sehen.
3. Konflikt:
Auch wenn es abgedroschen klingt, ein waschechter Krieg macht sich als Handlungshintergrund einfach zu gut, um ausgelassen zu werden. Außerdem will ich Raumschlachten...
Jetzt muß ich mich nur noch ein bißchen mit Astrophysik beschäftigen und dann kann es losgehen... Spaß beiseite, erstmal ist eine Menge Recherche angesagt, denn ich habe ja schon gerne Grundlagen mit Hand und Fuß. Also kann ich mich meiner liebsten Prokrastination widmen: Sekundärliteratur heranschaffen und lesen. Wie gut, daß mir das wirklich Vergnügen bereitet.
Dienstag, 23. Februar 2010
Slightly frustrated
Meistens ist man ja frustriert, weil man auf die Inspiration wartet, bei mir ist es eher genau andersherum. Ich habe einfach zuviele Ideen, die sich gerade alle gleichzeitig an die Oberfläche bahnen.
Zum Glück ist bis auf die noch titellose Space Opera nichts neues dabei, aber es reicht schon, um ein ziemliches Chaos in meinem Gehirn anzurichten. Da tummeln sich nun Vampire, Werwölfe, Orakel, Meuchelmörder und Raumpiloten und verlangen nach Zeit und Plot.
Und da ich mich gerade nicht entscheiden kann, an welchem Projekt ich nun als erstes arbeite, stehe ich vor einem Problem, daß ich so noch nie hatte: Schreibfrust wegen zu viele Ideen...
Das ist schon jammern auf hohem Niveau, schließlich hatte ich vor einem halben Jahr noch das Problem, gar nichts schreiben zu können, weil weder Lust noch Ideen da waren. Und jetzt so etwas... irgendwie bizarr.
Zum Glück ist bis auf die noch titellose Space Opera nichts neues dabei, aber es reicht schon, um ein ziemliches Chaos in meinem Gehirn anzurichten. Da tummeln sich nun Vampire, Werwölfe, Orakel, Meuchelmörder und Raumpiloten und verlangen nach Zeit und Plot.
Und da ich mich gerade nicht entscheiden kann, an welchem Projekt ich nun als erstes arbeite, stehe ich vor einem Problem, daß ich so noch nie hatte: Schreibfrust wegen zu viele Ideen...
Das ist schon jammern auf hohem Niveau, schließlich hatte ich vor einem halben Jahr noch das Problem, gar nichts schreiben zu können, weil weder Lust noch Ideen da waren. Und jetzt so etwas... irgendwie bizarr.
Samstag, 20. Februar 2010
Die Tücken des Kreativen
Wie kommt es eigentlich, daß man grundsätzlich dann gute Idee hat, wenn man eigentlich gerade etwas ganz anderes machen muß? Ist das so eine merkwürdige Eigenheit des Universums? Wird Kreativität durch andere Tätigkeiten angekurbelt?
Heute steht bei mir ein Fortsetzungsroman auf dem Plan: der Haushalt Teil 2. Und gerade sitze ich hier mit einem Becher Kaffee und frage mich, wie ich es schaffen soll, einen Hyperantrieb in einen Raumjäger zu basteln, wenn das ganze nicht zu sehr nach Star Wars aussehen soll... Ja, richtig, meine Space Opera drängt sich mit ihren technischen Details geradezu auf. Gestern hatte ich die spontane Idee, daß meine Prota (eine Ex-Pilotin, die nach einem recht traumatischen Erlebnis den Dienst quittierte und die sich nun so fern vom Weltraum wie möglich aufhält) auf einem übertechnisierten Planeten den Leuten das Geld mit unnötigen technischen Spielereien aus der Tasche zieht. Das fand ich schon mal ok, auch wenn die gute Frau noch immer einen Namen zu ihrem Aussehen braucht... Einen Namen, der ebenfalls nicht nach Star Wars klingen soll. (Btw: Maja, ich brauch den MassEffekt Screenshot, dringend!)
Generell bin ich gerade in der Zwickmühle, daß ich nicht genau weiß, ob es einen Erdbezug geben soll, oder es ein komplett eigenständiges Universum wird. Der Vorteil bei ersterem wäre der Wiedererkennungseffekt für die Leser, der Vorteil bei letzterem wäre die komplette Freiheit für mich. Da könnte ich mich Weltenbastlerisch so frei bewegen, wie es sonst nur in der Fantasy geht.
Ich weiß schon einiges über meine Prota, zum Beispiel, daß sie eine Vorliebe für gewisse Drogen entwickelt hat, die ihre Erinnerungen relatv gut im Zaum halten - mit anderen Worten, sie pustet sich nach und nach das Gehirn weg. Sie wird vermutlich mein negativster Charakter, denn das die Drogen noch andere Nebenwirkungen haben, ist ja schon mal klar. Wenn sie nicht gerade von einem Delirium zum nächsten springt, nutzt sie ihre technischen Kenntnisse, um das Geld für die Drogen zu bekommen. Sie ist ziemlich abgestürzt und eigentlich kurz vor total hinüber, als eine Nachricht vor ihre Füße fällt (in Form eines frisch Vergestorbenen) die sie zurück in ihr altes Leben zieht und sie zwingt, sich mit ihrer Vergangeheit auseinanderzusetzen. Ich freue mich schon auf die massiv depressiven Szenen mit ihr.
Da kann ich mal so richtig in die Vollen greifen, was negative Emotionen angeht.
Gerade fiel mir dann aber ein, ich muß noch aufpassen, daß es nicht zu sehr nach Honor Harrington gerät... obwohl die gute Honor ja nicht so sehr zu Selbstmitleid und Depressionen neigt. Auch die Weltraumkämpfe in den Büchern sind von ganz anderer Art, als ich es plane, von daher...
Aber jetzt schreit der Haushalt weiter nach Aufmerksamkeit... also reiße ich mich mal von meinem Plot und dem Blog hier los und gebe meiner Küche den Rest
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Heute steht bei mir ein Fortsetzungsroman auf dem Plan: der Haushalt Teil 2. Und gerade sitze ich hier mit einem Becher Kaffee und frage mich, wie ich es schaffen soll, einen Hyperantrieb in einen Raumjäger zu basteln, wenn das ganze nicht zu sehr nach Star Wars aussehen soll... Ja, richtig, meine Space Opera drängt sich mit ihren technischen Details geradezu auf. Gestern hatte ich die spontane Idee, daß meine Prota (eine Ex-Pilotin, die nach einem recht traumatischen Erlebnis den Dienst quittierte und die sich nun so fern vom Weltraum wie möglich aufhält) auf einem übertechnisierten Planeten den Leuten das Geld mit unnötigen technischen Spielereien aus der Tasche zieht. Das fand ich schon mal ok, auch wenn die gute Frau noch immer einen Namen zu ihrem Aussehen braucht... Einen Namen, der ebenfalls nicht nach Star Wars klingen soll. (Btw: Maja, ich brauch den MassEffekt Screenshot, dringend!)
Generell bin ich gerade in der Zwickmühle, daß ich nicht genau weiß, ob es einen Erdbezug geben soll, oder es ein komplett eigenständiges Universum wird. Der Vorteil bei ersterem wäre der Wiedererkennungseffekt für die Leser, der Vorteil bei letzterem wäre die komplette Freiheit für mich. Da könnte ich mich Weltenbastlerisch so frei bewegen, wie es sonst nur in der Fantasy geht.
Ich weiß schon einiges über meine Prota, zum Beispiel, daß sie eine Vorliebe für gewisse Drogen entwickelt hat, die ihre Erinnerungen relatv gut im Zaum halten - mit anderen Worten, sie pustet sich nach und nach das Gehirn weg. Sie wird vermutlich mein negativster Charakter, denn das die Drogen noch andere Nebenwirkungen haben, ist ja schon mal klar. Wenn sie nicht gerade von einem Delirium zum nächsten springt, nutzt sie ihre technischen Kenntnisse, um das Geld für die Drogen zu bekommen. Sie ist ziemlich abgestürzt und eigentlich kurz vor total hinüber, als eine Nachricht vor ihre Füße fällt (in Form eines frisch Vergestorbenen) die sie zurück in ihr altes Leben zieht und sie zwingt, sich mit ihrer Vergangeheit auseinanderzusetzen. Ich freue mich schon auf die massiv depressiven Szenen mit ihr.
Gerade fiel mir dann aber ein, ich muß noch aufpassen, daß es nicht zu sehr nach Honor Harrington gerät... obwohl die gute Honor ja nicht so sehr zu Selbstmitleid und Depressionen neigt. Auch die Weltraumkämpfe in den Büchern sind von ganz anderer Art, als ich es plane, von daher...
Aber jetzt schreit der Haushalt weiter nach Aufmerksamkeit... also reiße ich mich mal von meinem Plot und dem Blog hier los und gebe meiner Küche den Rest
Mittwoch, 17. Februar 2010
Kontinuinuinuum
Eigentlich sollte dieses Blog doch eine gewisse Kontinuität vorweisen, aber nun habe ich doch seit Oktober nichts mehr hier geschrieben. Die Betonung muß dabei auf hier liegen. Denn ich habe sehr wohl geschrieben. Nicht nur an meinem Vampir-Werwolf-Mage-Projekt Underdark, sondern auch noch im November an meiner Vampirbeißerveräppelung. Und seit einigen Tagen habe ich auch das Opus wieder aus der Schublade geholt.
Aber all das (und eine große Prioritätenverschiebung in meinem Privatleben) haben mich einfach einwenig vom bloggen abgehalten. Da es nun mit dem Opus weitergeht, muß ich mir auch wieder ernsthaft Gedanken über die Webseite machen.
Am Wochenende bekam ich einige gute Hinweise, die mein ewiges erstes Kapitel eigentlich aus dem Teufelskreis des dauernd Neuschreibens rausreißen müssten und ich habe wirklich wieder Spaß an meiner Welt.
Gleichzeitig stecke ich bis über beide Ohren in Arbeit und versuche, mehreren Dingen gleichzeitig gerecht zu werden. Nicht ganz einfach, wenn nicht eine Sache auf der Strecke bleiben soll.
Und nun habe ich auch noch ein weiteres Projekt, welches so langsam konkrete Gestalt annimmt. Schon vor Jahren hatte ich die Idee zu einer Space Opera, die aber dann schlichtweg zugunsten der Fantasy auf die Seite gelegt wurde. Nun aber gab es ein paar blitzartige Einfälle, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Also muß ich mich jetzt zumindest soweit aufraffen, daß ich den Plot in Stichpunkten aufschreibe, damit ich auch später noch von meinen tollen Einfällen profitieren kann. Eines weiß ich jetzt schon: es wird Raumschlachten geben und Dogfights. Wenn ich ja eines toll finde, dann Kämpfe zwischen kleinen, wendigen Jägern - vermutlich bin ich da von Michael Stackpole und seinen ausgezeichneten Kampfschilderungen in den X-Wing Romanen infiziert.
Die Geschichte wird auf mehrere Bände angelegt, das weiß ich auch schon - es soll nicht nur Charakterentwicklung geben, sondern auch erkennbarer technologischer Fortschritt in verschiedenen Epochen. Gut, das klingt jetzt mindestens nach Asimovs galaktischem Imperium oder der Ringwelt. Ganz so extrem wird es nicht, aber die Geschichte wird einen Zeitraum von etwa 150 Jahren umfassen, da ist ein wenig Entwicklung möglich.
Fest steht, ich freue mich darauf, endlich meine Space Opera schreiben zu können - vermutlich mußten einfach gut 20 Jahre dafür ins Land gehen (so alt sind die ersten Entwürfe). Lieber spät, als nie, würde ich zu behaupten wagen.
Aber all das (und eine große Prioritätenverschiebung in meinem Privatleben) haben mich einfach einwenig vom bloggen abgehalten. Da es nun mit dem Opus weitergeht, muß ich mir auch wieder ernsthaft Gedanken über die Webseite machen.
Am Wochenende bekam ich einige gute Hinweise, die mein ewiges erstes Kapitel eigentlich aus dem Teufelskreis des dauernd Neuschreibens rausreißen müssten und ich habe wirklich wieder Spaß an meiner Welt.
Gleichzeitig stecke ich bis über beide Ohren in Arbeit und versuche, mehreren Dingen gleichzeitig gerecht zu werden. Nicht ganz einfach, wenn nicht eine Sache auf der Strecke bleiben soll.
Und nun habe ich auch noch ein weiteres Projekt, welches so langsam konkrete Gestalt annimmt. Schon vor Jahren hatte ich die Idee zu einer Space Opera, die aber dann schlichtweg zugunsten der Fantasy auf die Seite gelegt wurde. Nun aber gab es ein paar blitzartige Einfälle, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Also muß ich mich jetzt zumindest soweit aufraffen, daß ich den Plot in Stichpunkten aufschreibe, damit ich auch später noch von meinen tollen Einfällen profitieren kann. Eines weiß ich jetzt schon: es wird Raumschlachten geben und Dogfights. Wenn ich ja eines toll finde, dann Kämpfe zwischen kleinen, wendigen Jägern - vermutlich bin ich da von Michael Stackpole und seinen ausgezeichneten Kampfschilderungen in den X-Wing Romanen infiziert.
Die Geschichte wird auf mehrere Bände angelegt, das weiß ich auch schon - es soll nicht nur Charakterentwicklung geben, sondern auch erkennbarer technologischer Fortschritt in verschiedenen Epochen. Gut, das klingt jetzt mindestens nach Asimovs galaktischem Imperium oder der Ringwelt. Ganz so extrem wird es nicht, aber die Geschichte wird einen Zeitraum von etwa 150 Jahren umfassen, da ist ein wenig Entwicklung möglich.
Fest steht, ich freue mich darauf, endlich meine Space Opera schreiben zu können - vermutlich mußten einfach gut 20 Jahre dafür ins Land gehen (so alt sind die ersten Entwürfe). Lieber spät, als nie, würde ich zu behaupten wagen.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Strangely happy
Ich schreibe. So richtig viel. Jawohl. Momentan stürze ich mich auf Underdark, meine auf Englisch verfasste Cyberpunk-Horrorstory und ich habe in nicht ganz zwei Wochen mehr geschrieben, als im ganzen restlichen Jahr.
Das erste Kapitel hat ein Ende gefunden, das zweite ist gut in Arbeit und auch Plot und Charaktere machen sich. Ich bin schwer begeistert. Die Geschichte hat zwar noch ein paar Haken, vor allem, weil ich mich mit Chemie beschäftigen muß, was so gar nicht mein Ding ist. Aber insgesamt bin ich wirklich zufrieden.
Ich sehe das ein wenig als NaNo Training, quasi ein Warmlaufen, bevor es im November ans Eingemachte geht und ich täglich fast 1700 Wörter schaffen möchte um dann auch endlich mal den NaNo für mich persönlich zu gewinnen. Bisher bin ich auf einem guten Weg. Fast jeden Tag den ich schreibe, steigt mein täglicher Wordcount. Bisher bin ich bei knapp 800, also nicht so schlecht, wie ich finde. Das lässt sich bis Monatsende auf jedenfall verdoppeln.
Allein daher hat das Netbook sich für mich schon gelohnt, denn nun schreibe ich tatsächlich in der Straßenbahn und muß nicht erst abends alles nochmal abtippen. Das schont die Augen, die Nerven, das Handgelenk und spart unglaublich Zeit.
Fazit wäre also: ich bin irgendwie glücklich. Ein seltsamer Zustand, an den ich mich erst wieder gewöhnen muß.
Dazu passend ein Zitat aus Underdark: »It is much easier to wallow in self-pity and despair, than to pull yourself together and be happy. «
Das mir dieser Gedanke gestern abend kam, als ich mir Gedanken über den Gemütszustand eines Charakters machte, ist vielleicht symptomatisch für mich. Schreiben als Katharsis, oder so ähnlich. Aber das ist einer der Gründe, warum ich schreibe und es mich wirklich erfüllt, wenn ich dazu in der Lage bin und es mich fertigmacht, wenn es nicht geht.
Das erste Kapitel hat ein Ende gefunden, das zweite ist gut in Arbeit und auch Plot und Charaktere machen sich. Ich bin schwer begeistert. Die Geschichte hat zwar noch ein paar Haken, vor allem, weil ich mich mit Chemie beschäftigen muß, was so gar nicht mein Ding ist. Aber insgesamt bin ich wirklich zufrieden.
Ich sehe das ein wenig als NaNo Training, quasi ein Warmlaufen, bevor es im November ans Eingemachte geht und ich täglich fast 1700 Wörter schaffen möchte um dann auch endlich mal den NaNo für mich persönlich zu gewinnen. Bisher bin ich auf einem guten Weg. Fast jeden Tag den ich schreibe, steigt mein täglicher Wordcount. Bisher bin ich bei knapp 800, also nicht so schlecht, wie ich finde. Das lässt sich bis Monatsende auf jedenfall verdoppeln.
Allein daher hat das Netbook sich für mich schon gelohnt, denn nun schreibe ich tatsächlich in der Straßenbahn und muß nicht erst abends alles nochmal abtippen. Das schont die Augen, die Nerven, das Handgelenk und spart unglaublich Zeit.
Fazit wäre also: ich bin irgendwie glücklich. Ein seltsamer Zustand, an den ich mich erst wieder gewöhnen muß.
Dazu passend ein Zitat aus Underdark: »It is much easier to wallow in self-pity and despair, than to pull yourself together and be happy. «
Das mir dieser Gedanke gestern abend kam, als ich mir Gedanken über den Gemütszustand eines Charakters machte, ist vielleicht symptomatisch für mich. Schreiben als Katharsis, oder so ähnlich. Aber das ist einer der Gründe, warum ich schreibe und es mich wirklich erfüllt, wenn ich dazu in der Lage bin und es mich fertigmacht, wenn es nicht geht.
Donnerstag, 24. September 2009
Hurra, hurra
Das Netbook ist da. Gerade richte ich alles ordentlich ein (IE durch firefox ersetzen und solche Dinge),lade mir OpenOffice und schaue nebenbei Jane Eyre. Nun kann der NaNo kommen und ich werde nicht erst abends hundemüde am Rechner sitzen müssen und das am Tag Geschriebene mühsam abtippen. Die Tastatur ist natürlich kleiner, aber ich komme erstaunlich gut zurecht. Reagiert aber auch gut. 
Jetzt wird weiter gebastelt und darum sage ich mal:gute Nacht Welt.
Jetzt wird weiter gebastelt und darum sage ich mal:gute Nacht Welt.
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